{"id":179,"date":"2022-10-04T07:30:29","date_gmt":"2022-10-04T07:30:29","guid":{"rendered":"https:\/\/thomaskarsten.com\/?p=179"},"modified":"2024-12-27T16:03:05","modified_gmt":"2024-12-27T16:03:05","slug":"2005-%c2%b7-yvette","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/thomaskarsten.com\/?p=179","title":{"rendered":"2005 \u00b7 Yvette"},"content":{"rendered":"\n<p>80 Seiten + DVD<br>110 Abbildungen<br>Format 17,5 x 24 cm,<br>Leinen mit Leseb\u00e4ndchen und Schutzumschlag,&nbsp;<br>fadengeheftet, mit ausklappbaren Tafeln,&nbsp;<br>Duplexdruck mit teilweise 3 zus\u00e4tzlichen Schmuckfarben<br>mit einem Vorwort von Alexander Scholz und einer Geschichte von Paulina Schulz<br>Preis: 69,- Euro<br>ISBN: 3-936165-32-7<br>Edition Vevais, 2005<br><br>direkt hier bestellen:&nbsp;<a href=\"mailto:info@thomaskarsten.com\">info@thomaskarsten.com<\/a><br><br><br><strong>Der Verlag \u00fcber das Buch&nbsp;<\/strong><br><br>Die Fotos des Buches widmen sich nur einem Modell, mit dem Thomas Karsten \u00fcber alle Barrieren in zehn Jahren gesprungen ist, oder besser gesagt, die Barrieren so weit von sich schob, bis alle Vorurteile moralischer Zwiesp\u00e4lte von der Weltenscheibe ins Unendliche des Alls fielen. Das Buch geht so in seiner Form weiter als alle bisherigen Publikationen von Thomas Karsten: zum ersten Mal finden wir dank Yvette neue Motivsujets, zum ersten Mal lernt die Figur auf der beiliegenden DVD laufen, und zum ersten Mal geht das Layout zur\u00fcck in die zitierte Antike des Jugendstils oder die oben genannte Reformbewegung, und zum ersten Mal trifft Drum \u00b4n Bass und Tekknomusik auf das K\u00f6rperliche des Menschlichen (Musik and Final Cut: Z.A.P.), und zum ersten Mal wird eine Publikation von Thomas Karsten kultischer Akt der Zusammenarbeit von K\u00fcnstlern aller Sparten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video controls src=\"https:\/\/thomaskarsten.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/CD_02_02-HD-1080p-2.mov\"><\/video><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"737\" 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Von da an sind alle Dinge, die man mitgenommen hat, Souvenirs an das Gef\u00fchl der Liebe, das man sp\u00fcrt, daran glaubend, etwas gerade gerichtet zu haben. Aber es f\u00e4llt niemandem auf, dass man hier einen Stein vom Strand entwendete oder dort den nach den Wintern ewig abfallenden Putz \u00fcberputzte.&nbsp;<br><br>Viele die Thomas Karsten n\u00e4her kennen oder mit ihm gearbeitet haben, best\u00e4tigten mir, dass man, bei dem Versuch, sich ihm pers\u00f6nlich zu n\u00e4hern, sich nur wie in einem Laufrad vorw\u00e4rts bewegt, niemals ankommt, aufsteckt oder zumindest froh ist, einen Moment in Rast aufatmen zu k\u00f6nnen. Dabei hat noch keiner wirklich zugegeben, dass dies eine Form der Liebe sein kann, die er fordert; die er wahrscheinlich aus Angst vor dem Alleinsein fordert. Man muss ihm erliegen, seinem Wahn, seinem Perfektionismus, seiner Suche nach unserer Demut vor seinem Werk. Und man wird wahrscheinlich nie erfahren, wovor dieser liebe Mensch wirklich Angst haben k\u00f6nnte. So mag es auch seinen Modellen ergehen, wobei der Begriff \u201aModell\u2019 nur als Klischee des sich ihm zur Verf\u00fcgung Stellens greift. Sie beherrschen ihre Angst, solange sie vor seiner Kamera stehen. Manche kommen seit Jahren, seit Jahrzehnten, manche provozieren ihn, manche lassen sich provozieren, ein Moment inniger Auseinandersetzung, eine Liebesbeziehung, die das Modell und der Fotograf unabh\u00e4ngig voneinander einfordern. Vielleicht ist dies die benannte Angst oder der Weg, sie zu besiegen. Ein Souvenir an das Leben, in dem es keine Heimat, keine Ankunft, sondern nur die Suche, den Weg als Ziel gibt. Ein Abbild, das Vintage an etwas, das man nicht festhalten kann, nur auf einem Foto, auf einer Postkarte, auf einem St\u00fcck beschnitzten Holz, das in den Gezeiten vergeht, wenn man es nicht sch\u00fctzt, auf einem Heuschober, in einem Rahmen, aufgezogen auf eine dicke Pappe.&nbsp;<br><br>Thomas muss man lieben und hassen. Beides, das machen seine Modelle, seine Fans, seine Verleger, wobei er, Distanz haltend, sich selbsts\u00fcchtig zur\u00fccklehnt und sein Archiv nach der Liebe seines Lebens, das von der Angst vor dem Verlust gepr\u00e4gt ist, durchforscht. Dabei rede ich von Liebe und Hass, also von ergebener Liebe, einer Hochzeit, einem Pakt, den man trotz Streites nicht brechen kann. Man ist ihm f\u00fcr das Leben, f\u00fcr Momente dankbar, will schnell fort und doch wieder und immer wieder zu ihm, um die Scham der Angst in das tiefe schwarz-wei\u00df eines Vintages zu tauchen.&nbsp;<br><br>Dabei hat er Sinnbilder geschaffen, Bilder, die wie Michelangelos Plastiken au\u00dfergew\u00f6hnliche Symbole der menschlichen W\u00fcrde darstellen. Manche erkennt man durch ihre nach au\u00dfen strahlende Erhabenheit sofort, sie sind weltweit in allen wichtigen Ver\u00f6ffentlichungen \u00fcber Aktfotografie zu finden; andere wiederum verharren lautlos in den bereits zahlreichen B\u00fcchern, die, durch die grenzenlose Last ihres inhaltlichen Umfangs beinahe berstend, seit vielen Jahren bei Claudia Gehrke verlegt werden. Aus diesem nicht enden wollenden Fundus erwachsen die von ihm fotografierten Gesch\u00f6pfe zu einem Heer der Sch\u00f6nheit, der Einfachheit, der \u201eLust an sich\u201c, der Emanzipation, der Eigenst\u00e4ndigkeit in einer unendlichen Geschichte, derer Liebe sich Thomas Karsten nicht vollst\u00e4ndig ergeben kann. Er leiht ihr sein Auge, bleibt ein Au\u00dfenstehender, darauf beschr\u00e4nkt, seine Kamera scharf zu stellen, anstatt sich selbst immer wieder mit dem Leben zu verm\u00e4hlen.<br><br>Diese Distanz bestimmt auch seine Sichtweise, den Thomas Karsten-Blickwinkel. Oft wird im Hinblick auf seine Arbeit \u00fcber Respekt gesprochen; auch erw\u00e4hnt Thomas Karsten gern, dass er Portraits seiner Modelle erschafft: es ist eine Teilwahrheit, die den Balanceakt zwischen seiner Dienert\u00e4tigkeit gegen\u00fcber den Modellen und seiner moralischen Eindeutigkeit aus\u00fcbt. Dass daraus ein unverwechselbarer Stil wurde, ist meiner Meinung nach zwangsl\u00e4ufig: ein Thomas Karsten-Stil, durchdrungen von einfacher menschlicher W\u00fcrde und dem Mut zur Wahrheit. Es ist die Thomas Karsten-Kameradistanz, oder eben der Thomas Karsten-Blickwinkel; er ist einmalig und in allen Bildern gegenw\u00e4rtig, und es ist der Charakter Thomas Karsten: immer hinterfragend, ohne Auswege, direkt und doch mit n\u00f6tigem Abstand; zur eigenen Deckung, zur Wahrung des Respekts gegen\u00fcber dem anderen, dabei permanent in der Angst, missverstanden zu werden. Den Beweis, dass es den Thomas Karsten -Blickwinkel oder die -Distanz gibt, haben wir sp\u00e4testens jetzt angetreten, als wir seine Kontaktb\u00f6gen ohne formelle Abgleiche zu digitalem Kino weiterverarbeiten konnten. Dieses Buch widmet sich nur einem Modell, dem, mit dem Thomas Karsten im Laufe eines Jahrzehnts viele Barrieren \u00fcbersprungen hat, oder besser gesagt, die Barrieren so weit von sich schob, bis alle Vorurteile und moralischen Zwiesp\u00e4lte von der Weltenscheibe hinaus ins Unendliche des Alls entschwunden sind. Thomas hat dank Yvette besondere Fotos gemacht. Der Akt des \u201esich in die H\u00e4nde des Fotografen Gebens\u201c wird hier besonders deutlich. Yvette hat, wie ich Gespr\u00e4chen und seinem bisherigen Gesamtwerk entnehmen kann, die Ideen zu den Posen gehabt und Thomas Karsten gefordert, bis zur Verzweiflung provoziert, auf Distanz zu bleiben. Hier hat der Fotograf dem Modell und das Modell dem Fotografen zu danken. Er wird zum beschriebenen \u201eDienstleister\u201c f\u00fcr das Modell (noch intensiver als Richard Kern, der es bei plakativen Posen bel\u00e4sst), der Dank seiner Erfahrung aus jeder vorherigen Liebesbeziehung das Gef\u00fchl verbreitet, sich absolut -bis zum Orgasmus- fallen lassen zu k\u00f6nnen und dabei tats\u00e4chlich seiner Ethik treu bleibt, den K\u00f6rper nie ohne Gesicht zu verstehen. Viel lieber verdreht er diese sozial gest\u00f6rte Logik. Wer nimmt die Perspektive des Betrachters ein, wer bestimmt den Fokus, ist das Licht, das Licht der Sonne, wer bestimmt, was erlaubt ist, welche sozial aufgesetzten Doktrinen gilt es zu brechen? Alle Fragen und alle Antworten sind unn\u00f6tig, es bleibt Sch\u00f6nheit, Lust, Demut, ein Fotograf der nicht befreit heimkehren kann. Darin liegt Thomas Karstens Kunst begr\u00fcndet. Mehr Erotik ohne den \u00e4sthetisch pornografischen Akt ist nicht m\u00f6glich. Mehr Geschenke kann man nicht machen. Und die Modelle sind dankbar, ihm immer wieder verfallen zu d\u00fcrfen.&nbsp;<br><br>Viele Jahre sind vergangen zwischen der erneuten Befreiung des K\u00f6rpers in der Epoche des Jugendstils (und den folgenden, viel klareren Reformbewegungen), der sich wie in einer zerbrochenen Zeitkurve in einer bestimmten Form des phantastischen Realismus neben den wechselnden Moden der Moderne am Leben erh\u00e4lt und Kriege sowie Gesellschaftsordnungen umgeht. Diese Logik verbreitet sich immer mehr in meinem Kopf &#8211; die des Twisters der sozialen Umorientierung, der den normalen Wind der Gezeiten st\u00f6rt. Weil diese Bewegung die gesellschaftlichen Abl\u00e4ufe ignoriert, ist die Form des K\u00f6rpers im und aus dem Jugendstil oft als Kitsch oder z\u00fcgellos verschrien bzw. durch die N\u00e4he zur Kunst des Dritten Reiches aus den B\u00fcchern verbannt worden. Dieses Schicksal ereilte das Werk vieler gro\u00dfer K\u00fcnstler, wie Riebicke, Riefenstahl oder Fidus, deren \u00e4sthetische Auffassung und Form des Menschenideals fast 1:1 beispielsweise bei Jock Sturges wiederkehren, der ebenfalls dem Wahn der sozialen Ordnung wie in einem verdrehten Zeitablauf des sozialen Gegeneinanders der Gesellschaftsordnungen zum Opfer fiel und noch heute Verleumdungen ertragen muss.&nbsp;<br><br>Doch gl\u00fccklicherweise sind seit der Klassischen Kunst der R\u00f6mer und Griechen, die dem nackten K\u00f6rper huldigten, und die in der Renaissance wiederauflebte, gen\u00fcgend Epochen verstrichen, so dass Sklaverei, die Kluft zwischen Arm und Reich, auch dank wissenschaftlicher Aufkl\u00e4rungsarbeit, verschwunden ist.&nbsp;<br><br>Sch\u00f6nheit kann man ja bekanntlich (ich sage das mit einem kleinen L\u00e4cheln auf meinen Lippen) dank der mathematischen Formeln von Vitruv oder Palladio bis hin zu da Vinci berechnen. Ausgehend von diesem Klischee hat der nackte K\u00f6rper, verkaufsf\u00f6rdernd kraft der niemals endenden Lust der K\u00e4ufer, \u00fcber die Werbung und die Pornografie wieder Einzug in unser normales Leben gefunden. Damit einhergehend hat sich eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit gegen\u00fcber der Publikation erotischer Kunst entwickelt. Uns hat in den Neunziger Jahren eine Flut an Ver\u00f6ffentlichungen \u00fcberschwemmt, aus der es schwerf\u00e4llt, den Ursprung oder das wahrhaft k\u00fcnstlerische zu deuten. Viele \u00fcbersehen, dass es Pioniere wie Hamilton, Saudek, Sturges, Ray, Arbus, Platt Lynes, Mapplethorpe, Weston gab, die bis zum heutigen Tag zur Avantgarde z\u00e4hlen. Und es gibt die neuen K\u00fcnstler wie Kern, Karsten, Sherman, Guibert, Rheims, Goldin oder Berquet, die in einer f\u00fcr sie moralisch sauberen Form das Individuum aus dem Moloch der Gesellschaft befreien.&nbsp;<br><br>Dieses Buch geht in seiner Darstellung weiter als alle bisherigen Publikationen von Thomas Karsten: zum ersten Mal lernt die Figur auf der beiliegenden CD laufen, zum ersten Mal geht das Layout zur\u00fcck auf die zitierte Antike des Jugendstils bzw. die oben genannte Reformbewegung, zum ersten Mal trifft Drum &amp; Bass und Tekknomusik im Mix mit Klassischer Musik auf das k\u00fcnstlerische Abbild des Menschlichen, und zum ersten Mal wird eine Publikation von Thomas Karsten kultischer Akt der Zusammenarbeit von K\u00fcnstlern verschiedenster Sparten, um schlie\u00dflich dem K\u00f6nig der Aktfotografie die Krone aufzusetzen.<br><br>Die eigentliche Geschichte ist so imposant wie unwichtig, und man erkennt, was im Leben relevant ist. Dasselbe Gef\u00fchl hatte ich immer beim Lesen von Herv\u00e9 Guiberts letzten B\u00fcchern, von ihm geschrieben, als ihn inzwischen jede Hoffnung auf Heilung, auf Vers\u00f6hnung mit seinen Geliebten verlassen hatte und nur noch die kleinen s\u00fc\u00dfen Geschenke geblieben waren, die an das im Menschen ewig andauernde Pochen schmerzlich erinnern, und durch die jede Regung globalen Kriegstreibens auf die kleine Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit eines steifen Penis oder des Entz\u00fcckens f\u00fcr die aufgehenden Tulpen beschr\u00e4nkt bleibt. Und diese Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit ist so wenig von Klischees abh\u00e4ngig wie eine Geliebte vom Parf\u00fcm auf ihrer Haut.&nbsp;<br><br>Das was ausf\u00fchrlich in der Geschichte beschrieben wird, steigert sich im Bild oder wird in eine weitere Phantasie getrieben, um die \u201aSucht an Sich\u2019 zu stillen. Wird in der Erz\u00e4hlung ein Geruch, eine Allee oder eine knarrende T\u00fcr relevant, braucht man kein Abziehbild der Landschaft, da greift die \u201aLust an Sich\u2019 (Buchtitel von Thomas Karsten), die vom Fotografen lieb in Szene gesetzt wird. Und ob wir wollen oder nicht, die Perspektiven und Standpunkte bis hin zum Mann hinter der Kamera verschwimmen, steigern sich von einem kleinen Wirbelwind zum Orkan und zeigen sich am Horizont, der, wie alle wichtigen Sehns\u00fcchte, nicht zu erreichen ist, wie mancher Wunsch, dessen tiefster Schmerz auf den Protagonisten selbst zur\u00fcckf\u00e4llt; auf die Schriftstellerin, auf das Objekt der Begierde, auf das Objekt der Begierde des Illustrators, auf die Begierde des Betrachters, des Verlegers, des Buchgestalters, auf die Begierde des heimlichen Betrachters, den wir dann am Ende, mit dem Heimlichen des Verbotenen \u00fcberraschen wollen.&nbsp;<br>(Alexander Scholz)<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video controls src=\"https:\/\/thomaskarsten.com\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/CD_05-HD-1080p-1.mov\"><\/video><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>80 Seiten + DVD110 AbbildungenFormat 17,5 x 24 cm,Leinen mit Leseb\u00e4ndchen und Schutzumschlag,&nbsp;fadengeheftet, mit ausklappbaren Tafeln,&nbsp;Duplexdruck mit teilweise 3 zus\u00e4tzlichen Schmuckfarbenmit einem Vorwort von Alexander Scholz und einer Geschichte von [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[],"class_list":["post-179","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-2005--yvette"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/thomaskarsten.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/179","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/thomaskarsten.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/thomaskarsten.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/thomaskarsten.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/thomaskarsten.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=179"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/thomaskarsten.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/179\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/thomaskarsten.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=179"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/thomaskarsten.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=179"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/thomaskarsten.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=179"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}